Von Tim Schoster
Guatemala, das Land der Maya, ist ein wahres Paradies für Kulturbegeisterte und Naturliebhaber. Mit seiner reichen Geschichte, beeindruckenden Landschaften und herzlichen Menschen bietet Guatemala eine Vielfalt, die es zu einem der spannendsten Reiseziele in Mittelamerika macht.
Im Schatten seines berühmten Nachbarn Mexiko hat sich Guatemala zu einem Geheimtipp für Reisende entwickelt, die das Authentische und echte Abenteuer suchen. Hier kannst du die Maya-Geschichte ohne riesige Menschenmengen und viele Souvenirshops entdecken.
Von faszinierenden Vulkanen über malerische Seen bis hin zu lebhaften Märkten – in Guatemala gibt es unzählige Orte zu entdecken. In diesem Gastbeitrag teile ich meine Erfahrungen aus einem Monat in diesem faszinierenden Land und gebe dir Insidertipps für deine eigene Reise.
Eines der Hauptattraktionen Guatemalas ist ohne Zweifel die antike Maya-Stadt Tikal. Im dichten Dschungel des Petén gelegen, ist diese archäologische Stätte ein Zeugnis der beeindruckenden Kultur der Maya.
Um die majestätischen Tempel zu besichtigen, empfiehlt sich eine geführte Tour, die in der Regel früh morgens ab dem Touristenort Flores startet. Der Sonnenaufgang über den Tempeln soll ein unvergessliches Erlebnis sein. Leider war es bei mir dafür zu bewölkt – dennoch waren die nächtlichen Geräusche des Dschungels ein atemberaubendes Erlebnis, vor allem die Brüllaffen werdet ihr nicht überhören. Die Ruinen selbst sind beeindruckend und sehr weitläufig. Es gibt eine Menge zu entdecken und ihr habt wirklich das Gefühl ihr seid mitten in die Maya-Zeit gebeamt. Im Zuge meiner Reise habe ich ebenfalls einige Mayastätten in Mexiko besucht – unter anderem das Weltwunder Chichén Itzá. Mir persönlich hat Tikal wesentlich besser gefallen! Hier fühlst du dich wie zurückversetzt in eine vergessene Zeit.
Tipp: Der Ort Flores bietet touristisch nicht so viel. Dennoch hat er ein entspanntes Flair. Insbesondere eine Bootstour über den Lago Petén Itzá lohnt sich. Es gibt beispielsweise eine kleine Bar, welche du nur mit dem Boot erreichst. Dort kannst du ein kühles Getränk genießen und dich an den Lianen in den See schwingen. Eine spaßige Abkühlung! Suche einfach bei Google Maps nach Jorge’s Rope Swing.
Die Wanderung auf den Acatenango war DAS Highlight meiner 8-monatigen Lateinamerika-Reise und wohl auch all meiner Reisen. Die Wanderung wird in der Regel als zweitägige Tour mit einer Übernachtung auf dem Vulkan organisiert. Die Tour beginnt meistens in Antigua und beinhaltet den Transport, einen Guide sowie die notwendige Ausrüstung. Die Wanderung ist anspruchsvoll, aber machbar für Personen mit angemessener Fitness.
Die Basislager befinden sich auf etwa 3800 Metern Höhe und bieten eine spektakuläre Aussicht auf den aktiven Vulkan Fuego, der etwa alle 20 Minuten ausbricht. Bereits tagsüber wird dich der Anblick faszinieren. Bist du am Camplager angekommen, bieten dir die Guides die Möglichkeit an hinüber zum aktiven Fuego zu wandern. Dafür musst du zunächst 200 Höhenmeter hinunter und dann wieder 200 Höhenmeter hoch (und das Ganze dann auch zurück!. Ich würde mich als sehr fitten, dafür leicht naiven Wanderer bezeichnen. Turnschuhe auf dem sehr losen Ascheuntergrund machten diesen Part wirklich verdammt anspruchsvoll. Dafür kommst du den Lavaeruptionen fast zum Greifen nah. Leider zog pünktlich mit unserer Ankunft eine große Wolkenschicht über den Vulkan.
Tipp: Die extra Wanderung zum Fuego ist die Anstrengung absolut wert. Jedoch empfehle ich dafür eine gute Fitness und gutes Schuhwerk. Ansonsten hast du auch vom Camplager einen grandiosen Blick und kannst den Anblick etwas mehr genießen!
Noch beeindruckender ist das ganze sowieso nach Einbruch der Dunkelheit. Die feurigen Explosionen und das Knallen in der sonst stillen Nacht verdeutlichen diese Naturmacht. Halte deine Kamera bereit und bringe ausreichend Akku mit – du hast genug Zeit, sowohl den Anblick mit deinen eigenen Augen zu genießen als auch die Momente mit der Kamera festzuhalten.
Hinweis: Bedenke, dass es in diesen Höhen nachts sehr kalt werden kann, also solltest du warme Kleidung mitbringen. Der teilweise starke Wind macht es nicht angenehmer. Du kannst dir in der Regel aber auch Klamotten bei den Touranbietern ausleihen.
Am zweiten Tag der Tour beginnt früh morgens der Aufstieg zum Gipfel des Acatenango. Dieser Abschnitt der Wanderung ist technisch etwas anspruchsvoller als der Aufstieg zum Camplager, allerdings leichter als die Wanderung zum Fuego. Der Untergrund aus vulkanischem Sand erschwert das Gehen dennoch. Der Aufstieg zum Gipfel dauert etwa zwei Stunden. Von hier oben hast du einen unvergesslichen Panoramablick. Links siehst du den Sonnenaufgang und weiter entfernte Vulkane. Und vor dir entfaltet weiter der Fuego seine explosive Macht – welch ein Anblick! Anschließend folgt der Abstieg vom Gipfel zurück zum Basislager und dann weiter zum Startpunkt der Wanderung.
Insgesamt ist die Acatenango-Wanderung eine Herausforderung, die aber mit atemberaubenden Aussichten und dem einzigartigen Erlebnis, einen aktiven Vulkan zu beobachten, belohnt wird. Ich empfehle, die Wanderung mit einem Guide zu unternehmen, auch wenn es technisch möglich ist, sie ohne Führung zu machen. Es gibt sowohl private als auch Gruppentouren, die auf verschiedene Reisepräferenzen abgestimmt sind.
Der Lago de Atitlán, umgeben von Vulkanen und malerischen Dörfern, ist ein weiteres Highlight Guatemalas. Der See ist bekannt für seine natürliche Schönheit und die friedliche Atmosphäre.
Ein Bootstrip über den See bietet die Möglichkeit, verschiedene Dörfer zu besuchen, die jeweils ihren eigenen Charme haben. San Pedro La Laguna ist beliebt bei Rucksacktouristen, während San Marcos La Laguna für seine Hippie-Atmosphäre bekannt ist.
Eine Wanderung entlang des Sees oder ein Besuch in einem der vielen Restaurants am Ufer sind empfehlenswert. Die Aussicht auf den See und die Vulkane ist atemberaubend und sorgt für unvergessliche Momente. Besonders beliebt ist die Wanderung zur Indian Noise zum Sonnenaufgang. Hier hast du einen gigantischen Blick über den Atitlán-See und kannst in der Ferne sogar die Eruptionen des Fuego-Vulkans sehen. Die Wanderung trägt den Namen Indian Noise, weil vom Aussichtspunkt die Vulkankette wie eine Nase aussieht – achte mal drauf!
Hinweis: Zwar ist die Wanderung technisch wenig anspruchsvoll, jedoch ist es schwierig bis unmöglich als unwissender den Weg zu finden. Daher solltest du auch hier dringend mit einem Guide starten. Die Touren werden dir in fast allen Hostels/Hotels oder bei Touristenspots angeboten.
Ein kleines Fischerdorf an einem schwarzen Sandstrand – das ist El Paredon. Der Ort zieht vor allem Surfer an, aber auch Entspannungssuchende sind hier richtig. Bis vor einigen Jahren soll der Ort noch komplett unberührt gewesen sein. Mittlerweile haben aber immer mehr Touristen den hippen und entspannten Ort auf ihrer Reiseliste. Unterkünfte findest du hier verhältnismäßig wenig, dafür haben diese einen super entspannten Vibe! Viel unternehmen kannst du hier nicht. El Paredon bedeutet surfen, entspannten und ab und zu coole und hippe Partys für Backpacker. Dafür wartet hier zwischen Juni und November aber noch ein besonderes Highlight: El Paredon ist ein wichtiger Nistplatz für Lederschildkröten. Oftmals werden die Eier jedoch von Vögeln gefressen. Ein Verein vor Ort sammelt die Eier vorher ein und lässt sie in einem Gehege schlüpfen. Du hast die Möglichkeit die Babyschildkröten am Strand freizulassen und ihnen den Start in das Abenteuer Ozean zu ebnen – super süß und absolut lohnenswert!
Meine Meinung: El Paredon ist super, wenn du mal ausspannen willst oder richtig surfen willst. Es gibt sicherlich größere Highlights in Guatemala. Dennoch lohnt es sich wie ich finde mehr als zum Beispiel Livingstone, wovon ich später noch berichte.
Antigua, eine UNESCO-Weltkulturerbestätte, ist bekannt für ihre gut erhaltenen spanischen Barockbauten und die malerische Lage umgeben von Vulkanen. Die Stadt ist ein Muss für jeden Guatemala-Besucher.
Schlendere durch die gepflasterten Straßen, besuche die farbenfrohen Märkte und genieße die Aussicht auf den Vulkan Agua. Er thront quasi von überall majestätisch über der Stadt. Besonders vom El Arco de Santa Catalina bietet sich dir ein tolles Fotomotiv durch den Triumphbogen hindurch. Auch vom Aussichtspunkt Cerro de la Cruz hast du einen unvergesslichen Blick auf den Vulkan. Antigua ist zudem der ideale Ort, um einen Kaffee in einem der vielen gemütlichen Cafés zu genießen.
Neben der berühmten Wanderung auf den Acatenango-Vulkan lohnt sich auch der Pacaya-Vulkan. Bei der weitaus kürzeren und leichteren Wanderung hast du ebenfalls tolle Ausblicke, eine kleine Chance Lava zu sehen und du kannst Marshmallows oder sogar Pizza über dem heißen Vulkandampf machen!
Tipp: Für Hobbit und Herr der Ringe-Fans ist ein Besuch von Hobbitenango absolute Pflicht! Auf einem Berg über der Stadt wurde eine fiktive Stadt geschaffen, die dem berühmten Hobbiton aus Neuseeland verwechselnd ähnlich ist. Aber es gibt einen entscheidenden Unterschied – hier hast du einen noch schöneren Ausblick! Du kannst von hier mehrere Vulkane sehen und Teile von Antigua überblicken.
Du wolltest schon immer mal in türkisen, klaren Naturpools schwimmen? Dann darfst du Semuc Champey auf deiner Reise nach Guatemala nicht auslassen. Zugegeben, die Anreise ist etwas beschwerlich und sonst bietet der Ort nicht viel – dennoch lohnen sich die Strapazen meiner Meinung nach absolut!
Ausgangsort ist der Ort Lanquin, von hier wirst du mit Geländewagen von deiner Unterkunft abgeholt. Mit den anderen Abenteuerlustigen stehst du hinten auf der Lagefläche und der Fahrer donnert einige kurvige Berge hinauf – gut festhalten! Deutsche Sicherheitsbehörden würden dich so keine zwei Meter fahren lassen, aber Guatemala ist halt nicht Deutschland und Spaß macht es allemal! Angekommen starten die Touren meist mit einem Besuch der Wasserhöhle Kanba. Mit einer Kerze kämpfst du dir mit den Guides den Weg durch die dunkle Höhle. Bereits ein erstes cooles Abenteuer. Weiter geht’s mit Tubing auf Reifen einen kleinen Fluss entlang Richtung Semuc Champey, trocken wirst du bei dieser Aktivität definitiv nicht bleiben. Für ganz Abenteuerlustige wartet dann noch ein Wasserfall, von dem du dich in den Fluss stürzen kannst.
Doch das wahre Highlight wartet erst hinter der nächsten Erhebung. Vor dir erstrecken sich die atemberaubenden Naturpools des Semuc Champey. Da du eh schon nass bist, kannst du direkt hineinspringen! Zudem wartet ein kleiner Aufstieg auf dich, von dem du den mit Abstand besten Blick auf die Naturpools hast. Auch wenn du wahrscheinlich schon etwas erschöpft bist, solltest du den etwa 30-minütigen Aufstieg über Treppen auf dich nehmen.
Hinweis: Achtung! Hier ist es oft sehr rutschig. Halte dich gut an dem Treppengeländer fest!
Rio Dulce wirkt erstmal erschreckend. Die kleine Stadt nahe der Karibikküste ist laut und dreckig. Jedoch bringen dich kleine Boote zu wunderschönen Unterkünften am namensgleichen Rio-Dulce-Fluss. Auf Stegen gebaut erreichst du die Unterkünfte nur per Boot und von hier kannst du auch Touren nach Livingstone buchen. Ein Schnellboot fährt dich früh morgens durch die schöne Landschaft des Rio Dulces in die abgelegene kleine Stadt an der Karibikküste. Hier scheint das Leben stehen geblieben zu sein. Da du diesen Ort nur mit dem Boot erreichst, ist hier alles noch sehr ursprünglich. Dennoch findest du einige schöne Restaurants und kannst einmal komplett abschalten. Normalerweise geht gegen Nachmittag dein Boot zurück zu deiner Unterkunft. Du kannst hier aber auch übernachten.
Meine Meinung: Rio Dulce & Livingstone haben mich auf meiner Guatemala-Reise am wenigsten begeistert. Da ich anschließend weiter nach Honduras gereist bin, lag es für mich auf dem Weg. Liegt es nicht auf deiner Route, würde ich dir raten diesen Spot auf deiner Reise auszulassen.
Der Markt in Chichicastenango ist einer der größten und farbenprächtigsten in ganz Mittelamerika. Zweimal pro Woche, donnerstags und sonntags, verwandelt sich die Stadt in ein buntes Treiben. Leider habe ich den Ort auf meiner Reise nicht besucht, jedoch habe ich von anderen Reisenden viel Positives gehört. Bist du ein Fan von Märkten, solltest du Chichicastenango einen Besuch abstatten.
Hier findest du alles von traditionellen Textilien über Keramik bis hin zu frischem Obst und Gemüse. Es ist ein großartiger Ort, um Souvenirs zu kaufen und das lokale Leben zu beobachten.
Das Reisen in Guatemala ist relativ einfach und kostengünstig. Die öffentlichen “Chicken Buses” sind eine beliebte und authentische Art, sich fortzubewegen. Mit wenig Spanischkenntnissen kann es oftmals jedoch etwas kompliziert werden. Es gibt aber auch für fast alle Streckenkomfortablere Shuttle-Services, die von den meisten Hostels und Hotels organisiert werden können. Auch ein Mietwagen ist eine Option für eine flexiblere Reiseart. Ich empfehle jedoch aufgrund der Straßenverhältnisse und der Kriminalität keine nächtlichen Fahrten.
Guatemala hat, ähnlich wie andere Länder in Mittelamerika, mit Vorurteilen bezüglich Sicherheit zu kämpfen. In jedem Fall ist es ratsam, sich vorab über die aktuellen Bedingungen zu informieren und Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Politische Unruhen und Straßenblockaden sind in Guatemala keine Seltenheit.
Dennoch habe ich mich während meiner Reise nur sehr selten unsicher gefühlt. Einzig meine kurzen Zwischenstopps in den Großstädten Guatemalas, Guatemala City und Quetzaltenango, haben leichtes Unwohlsein bei mir ausgelöst. Hier würde ich mich nach Dunkelheit nicht mehr draußen aufhalten. In den touristischen Gegenden habe ich mich jedoch durchgehend sehr sicher gefühlt, auch nachts. Fahrten in der Dunkelheit zwischen den Orten solltest du aber zwingend vermeiden.
Dennoch solltest du immer einige Punkte zu deiner eigenen Sicherheit beachten:
⇒Verhalte dich aufmerksam und mit Verstand
⇒Meide unbelebte Orte nach Eintritt der Dunkelheit
⇒Trage deine Wertgegenstände nicht offensichtlich zur Schau
⇒Erkundige dich in Hotels und Hostels vorab, welche Orte zu meiden sind
⇒Vorsicht mit übermäßigem Alkoholgenuss -> einfache Beute!
⇒Halte dich von anderen Drogen fern
⇒Meide die großen Städte
Budgetplanung: Die Kosten einer Guatemala-Reise können stark variieren, abhängig von Reisestil, Unterkunftswahl, Transportmitteln und persönlichen Präferenzen. Für Backpacker und Reisende mit begrenztem Budget kann man mit durchschnittlich 20-30 Euro pro Tag rechnen, was einfache Unterkünfte, lokale Verpflegung und Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel einschließt. Wer es etwas komfortabler mag, sollte mit einem Tagesbudget von etwa 50-70 Euro planen, was bessere Unterkünfte, gelegentliche private Transportmittel und einige Touren ermöglicht. Für ein luxuriöseres Erlebnis können die Kosten 100 Euro pro Tag oder mehr betragen.
Reisedauer: Die ideale Dauer für eine Reise nach Guatemala hängt von den Interessen und Zielen des Reisenden ab. Um einen guten Überblick über das Land zu bekommen und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie Tikal, Antigua, den Atitlán-See und Semuc Champey zu besuchen, ist eine Reisedauer von mindestens 2-3 Wochen empfehlenswert. Dies gibt genug Zeit, um sich auch in der Kultur zu vertiefen, einige entspannte Tage einzuplanen und kleinere, weniger bekannte Orte zu erkunden. Für Reisende, die tiefer in die Kultur eintauchen, an Sprachkursen teilnehmen oder ausgedehnte Wanderungen unternehmen möchten, kann ein Aufenthalt von einem Monat oder länger sinnvoll sein.
Mehr Ausflugstipps und Inspiration gibt es in unserer aktuellen Ausgabe Frühjahr 2024 – in print und digital.
Reisen ist die große Leidenschaft von Tim. Bereits während seines Studiums hat er so oft es ihm möglich war die Welt bereist. Mit seinem Auslandssemester auf Bali, sowie Praktika in Südafrika und Namibia konnte er zudem spannende internationale Berufserfahrung sammeln. Nach seinem abgeschlossenen Masterstudium in „Sport-, Medien- und Kommunikationsforschung“ an der Deutschen Sporthochschule in Köln reiste er für insgesamt acht Monate durch Lateinamerika.
Auch nach seiner Rückkehr blieb er dem Tourismussektor treu – aktuell arbeitet er als PR- & Marketingmanager im Stadtmarketing und ist dort für die touristische Vermarktung zuständig. Außerdem arbeitet er nebenbei freiberulich als Autor für ein renommiertes Sportportal und für ein Reiseportal.

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