von Laurent Nilles
Das endlose Meer aus dicht aneinandergedrängten, von der Witterung angefressenen, mehrstöckigen, funktionalen Zementbauten verliert sich in der trüben Dunstglocke aus Nebel und Smog, die der Sonne an diesem feuchtkühlen Wintermorgen jede Chance verwehrt, zu den zwanzig Millionen Bewohnern der langsam erwachenden Megacity Dhaka, der heillos übervölkerten Hauptstadt Bangladeschs, durchzudringen.
Neben einem kleinen Stand am Straßenrand wärmen sich ein paar in lange Schals eingewickelte Männer an heiß dampfendem Tee, während ein Zeitungsverkäufer sich mangels Interessenten in seine eigene, noch druckfrische Ware vertieft. Ein Rikschafahrer wartet auf Kundschaft und zieht in aller Ruhe ein paar Schrauben seines bunt bemalten Gefährts nach. In den engen Straßen der Altstadt Dhakas, wo sich üblicherweise Rikshas, Mopeds, Laster, Autos und sogar Fußgänger in einem hupenden, stockenden und staubigen Durcheinander gegenüberstehen, ist es ungewöhnlich ruhig, selbst für einen Freitagmorgen, dem Wochenendbeginn in dem muslimisch geprägten Land.
Das seltene Phänomen erklärt sich in Tongi, einem Ort etwas außerhalb der Hauptstadt, denn hier drängen die Menschen sich dicht an dicht. Mit runder Gebetskappe auf dem Haupt und in den gewandartigen, knielangen Panjabi gekleidet, schiebt eine gewaltige Menge Männer sich Zentimeter für Zentimeter über den mit bunten Planendächern überdeckten Festplatz. Sie sind unterwegs zur rituellen Waschung oder zum Vortrag eines religiösen Gelehrten. Vier bis fünf Millionen Pilger, die meisten aus der näheren Umgebung, reisen Jahr für Jahr anlässlich des Bishwa Ijtema, der muslimischen Weltkongregation an: mehr als zum Hadsch, der Pilgerfahrt nach Mekka! Nur die wenigsten Bengalen können sich die teure Reise in die Heilige Stadt des Islam in Saudi-Arabien leisten und besuchen stattdessen die heimatnahe „Hadsch des kleinen Mannes“.
Als die Gläubigen am frühen Nachmittag ihre Teppiche zum Gebet auslegen, reicht der Platz nicht aus und die umliegenden Straßen werden in Beschlag genommen. Gebetet wird in der kleinsten Lücke, auf dem Asphalt, zwischen und sogar auf dem Dach von im Verkehr feststeckenden Fahrzeugen. Die Fahrer sind Verkehrschaos gewohnt und sitzen die unfreiwillige Blockade geduldig aus – ein Stau mehr oder weniger scheint hier niemanden zu jucken.
Drei Tage lang beten, schlafen und essen die Pilger zusammen auf engstem Raum in improvisierten Zelten, und ertragen mit beeindruckendem Gleichmut die unausweichlichen Herausforderungen dieser geballten Konzentration menschlicher Existenz. Meine Nerven hingegen werden ungewohnt hart strapaziert: Mehr als eine Stunde brauche ich, um auf dem schlammigen Weg zwischen den Planendächern hundertfünfzig Meter Strecke zurückzulegen. Platz ist hier Mangelware und die kleinste Bewegung in die richtige Richtung ein Erfolg! Kaum zu glauben, dass inmitten dieses Gedränges Freiwillige einen Platz gefunden haben, um Kartoffeln und Fleisch in große Metalltöpfe zu schneiden und mit einem Lächeln auf den Lippen Essen für die hungrigen Glaubensbrüder vorbereiten.
Besondern beeindruckend ist die Heimreise der Pilger am dritten und letzten Tag der Veranstaltung. Die elf eingesetzten Sonderzüge Richtung Dhaka verschwinden geradezu unter den Menschenmassen, die mangels Platzes in den Abteilen zu Tausenden auf den Dächern der Waggons und sogar vorne auf der Diesellokomotive selbst mitreisen. Die Rufe des jungen Zugführers, doch wenigstens die vorderen Fenster nicht zu blockieren, verschallen in dem wilden Trubel ungehört. Begeisterter Jubel bricht aus, als der erste mit winkenden und fahnenschwenkenden Fahrtgästen völlig überladene Zug den Bahnhof von Tongi verlässt. Gefährlich? Gewiss, doch gemessen an dem Arbeitsalltag vieler Bangladescher wohl eher eine unterhaltsame Vergnügungsfahrt.
Stundenlang haben sie alten Schrott eingeschmolzen und den beißenden giftigen Dämpfen getrotzt, nun ist es endlich soweit. Höchste Konzentration ist gefragt, als Rohan und seine Mitarbeiter glühend heißes, geschmolzenes Metall in eine zuvor in den Boden gegrabene Form gießen. Ohne jegliche Schutzkleidung, ohne Maske oder Augenschutz, nur mit Sandalen an den Füßen oder gar barfuß, stellen sie mit einfachsten Mitteln in ihrer vom Rauch des offenen Schmelzofens geschwärzten Werkstatt riesige Schiffschrauben her.
Mehr als fünfzehntausend Menschen leben und arbeiten in den Werften von Dhaka am Ufer des Buriganga-Flusses wo alte Schiffe zur Verwertung geschlachtet oder oft auch von Grund auf neu aufgebaut werden. Die Männer, von denen manche kaum volljährig sein können, schleifen, schweißen, schneiden, schmelzen, gießen oder pinseln und riskieren dabei, mangels jeglicher Sicherheitsvorkehrungen, tagtäglich Leib und Leben. Bis zu fünfhundert Taka, umgerechnet etwas weniger als fünf Euro pro Tag können sie bei der gefährlichen und mühsamen Arbeit an den rostigen Flussdampfern verdienen.
Im Süden des Landes sind es altersschwache Containerschiffe und ausgediente Ozeanriesen, die Stück für Stück und Schraube für Schraube in ihre Einzelteile zerlegt werden. Die Abwrackwerften von Chattogram gehören zu den größten der Welt. Seit kritische Berichte ausländischer Journalisten die Arbeitsbedingungen und die ungebremste Umweltverschmutzung an den Pranger stellten sind Besucher hier allerdings nicht mehr willkommen.
Dabei hat der Schiffsbau in Bangladesch eine mehrere hundert Jahre alte, stolze Tradition. Ein kurzer Blick auf die Landkarte hilft, die immense Bedeutung der Schifffahrt zu verstehen: Neben den Lebensadern Brahmaputra, Ganges und Meghna durchziehen mehr als siebenhundert Flüsse das Land, dazu kommen noch fünfhundertachtzig Kilometer Küste am Golf von Bengalen Nicht verwunderlich also, dass sogar bei der Seeschlacht von Trafalgar 1805 auf Seiten von Lord Nelsons siegreicher Royal Navy Schiffe, die in der damaligen britischen Kolonie Bengalen erbaut wurden, zum Einsatz gekommen sein sollen.
Von der Hektik Dhakas ist am mehr als hundertfünfzig Kilometer langen, weißen Sandstrand im Süden des Landes bei Cox’s Bazaar wenig zu spüren. Blauer Himmel und eine leichte Brise sind Balsam für die Seele. Doch anstelle von Sonnenliegen und Strandbars liegen hier buntbemalte, mondförmige Holzboote am Ufer, anstelle von erholungshungrigen Urlaubern in Bikini und Badehose reparieren braungebrannte einheimische Fischer ihre Netze im Schatten der Palmen.
Die einzigartige Bauweise der pittoresken Boote mit dem gewölbten Profil erklärt sich aus der Notwendigkeit für die Fischer, eine nur wenige hundert Meter vom Ufer entfernte sandige Barriere zu überqueren. Nur dank der besonderen Krümmung der Kiellinie gelingt es ihnen, dieses Hindernis zu überwinden. Die größeren Boote fischen direkt auf dem offenen Meer, während die kleineren Exemplare dazu dienen, riesige Schleppnetze im Wasser auszusetzen. Anschließend ziehen Teams von zehn bis zwölf Männern die Netze umständlich von Hand oder etwas bequemer mit motorisierter Unterstützung von Traktoren an den Strand. Drei bis vier Stunden brauchen die Fischer dafür. Ein volles Netz wird mit Jubelrufen gefeiert und der Fang ohne Umwege direkt am Strand an den Meistbietenden verkauft. Der überwiegende Teil wird anschließend zu Shutki, getrocknetem Fisch, verarbeitet und landet zu diesem Zweck im nicht weit entfernten Dorf Nazirartek: Soweit das Auge reicht ziehen sich die Tische, auf denen kleine silberne Fische zum Trocknen in der Sonne liegen und die Gerüste aus Bambus auf denen die größeren Nadelfische im warmen Wind langsam ausdörren. Knapp zehntausend Arbeiter produzieren hier Jahr für Jahr mehr als fünfzigtausend Tonnen getrockneten Fisch für den Binnenmarkt Bangladeschs.
Weit weniger ertragreich ist die Fischerei in den Flüssen, denn unter anderem die zunehmende Verschmutzung macht dem Fischbestand zu schaffen und den verbleibenden Fischern das Leben schwer. Komplett unmöglich ist die Situation in der Hauptstadt, denn im tiefschwarz vergifteten Wasser des Buriganga können Fische schon seit Jahren nicht mehr überleben, doch auch anderswo fließt so manches chemikalienhaltiges Abwasser ungefiltert (und eigentlich illegal) in die lebensnotwendigen Gewässer.
In Narail im Südwesten des Landes führt Bhoban Biswas, trotz aller Widrigkeiten, eine generationenalte Tradition weiter: „Zu Zeiten meines Vaters gab es hundertfünfzig Familien, die Fischotter besaßen. Heute fischen nur noch fünf Familien, einschließlich meiner eigenen, mit den Ottern. Noch vor einem Jahrzehnt konnten wir an einem Tag mehr als zehn Kilo Fisch fangen. Heutzutage freue ich mich schon, wenn wir mit einem Kilo Fisch nach Hause kommen.“
Vier Personen sind notwendig, um das lange Holzboot zu bewegen und die Netze zu bedienen. An langen Seilen schwimmen zwei Otter, die Bhoban nach den hinduistischen Gottheiten Rada und Krischna benannt hat. Die halbzahmen Tiere sind darauf trainiert, die Fische in die Netze zu treiben, welche allerdings leider meistens leer bleiben. Wie zum Beweis für den Zustand des Flusses ziehen die Männer bei meinem Besuch hingegen einen alten Koffer aus dem Wasser. Nicht gut genug, denn die putzigen Otter benötigen täglich wenigstens einen Kilo Fisch als Futter und immer öfter, wenn der eigene Fang nicht ausreicht, müssen die Fischer auf dem Markt etwas dazu kaufen.
Dass Bhoban und seine Mitstreiter es sich überhaupt noch leisten können, die Tradition weiterzuführen, ist auf das gestiegene Interesse vor allem ausländischer Besucher zurückzuführen. Drei oder vier kleine Gruppen, Tendenz steigend, besuchen ihr Dorf am Chitra Fluss jeden Monat und die Vorführungen für die Touristen reichen, um das Überleben der Otterfischer zu sichern. Es ist allerdings nicht nur die finanzielle Unterstützung, sondern auch das Interesse der Besucher an der alten Lebensweise, welche die Männer stolz auf ihr kulturelles Erbe macht und sie ermutigt, nicht aufzugeben.
In einer traditionellen Reisfabrik bei Sylhet im Norden des Landes liegen goldfarbene Reiskörner unter der warmen Nachmittagssonne zu trocknen. In regelmäßigen Abständen wenden dutzende Arbeiter und Arbeiterinnen den auf dem Innenhof der Fabrik ausgebreiteten Reis mit einem simplen, pflugähnlichen Gerät aus Holz. Ein paar junge Kinder spielen mit einem alten Fahrradreifen zwischen dem Getreide und eine ältere Frau rührt vor einer der zellenartigen Einzimmerwohnungen, die den Fabrikhof säumen, in einem heiß dampfenden Topf. Gleich ist das Essen fertig!
Doch vor dem wohlverdienten Feierabend schieben Männer und Frauen den Reis noch zu kegelförmigen Haufen zusammen und decken ihn zum Schutz vor der nächtlichen Feuchte mit runden Dachgerüsten aus Palmenblättern zu. Am nächsten Morgen werden sie die gelben Körner anschließend wieder zum Trocknen auf dem Hof der Fabrik verteilen. Mehr als fünfzehntausend solcher Kleinstfabriken, wo jeder Arbeitsschritt noch per Hand gemacht gibt, soll es vor allem im nördlichen Bangladesch noch geben, auch wenn diese langsam aber sicher von automatisierten Reismühlen verdrängt werden.
Neben Kartoffeln, Zwiebeln, Tomaten, Blumenkohl und anderem Gemüse, welches vor allem für den Eigenverbrauch und den Verkauf auf lokalen Märkten angebaut wird, ist Reis das bei weitem wichtigste Landwirtschaftsprodukt. Vierzig Millionen Tonnen des Grundnahrungsmittels konnten 2023 geerntet werden und fast jeder zweite landwirtschaftliche Arbeiter ist in der Reisproduktion tätig. Beeindruckend, wenn man bedenkt, dass obwohl das Staatsgebiet Bangladeschs eine der am dichtesten besiedelten Gegenden der Welt ist, noch mehr als sechzig Prozent der hundertsiebzig Millionen Einwohner auf dem Land leben.
Doch vor dem wohlverdienten Feierabend schieben Männer und Frauen den Reis noch zu kegelförmigen Haufen zusammen und decken ihn zum Schutz vor der nächtlichen Feuchte mit runden Dachgerüsten aus Palmenblättern zu. Am nächsten Morgen werden sie die gelben Körner anschließend wieder zum Trocknen auf dem Hof der Fabrik verteilen. Mehr als fünfzehntausend solcher Kleinstfabriken, wo jeder Arbeitsschritt noch per Hand gemacht gibt, soll es vor allem im nördlichen Bangladesch noch geben, auch wenn diese langsam aber sicher von automatisierten Reismühlen verdrängt werden.
Neben Kartoffeln, Zwiebeln, Tomaten, Blumenkohl und anderem Gemüse, welches vor allem für den Eigenverbrauch und den Verkauf auf lokalen Märkten angebaut wird, ist Reis das bei weitem wichtigste Landwirtschaftsprodukt. Vierzig Millionen Tonnen des Grundnahrungsmittels konnten 2023 geerntet werden und fast jeder zweite landwirtschaftliche Arbeiter ist in der Reisproduktion tätig. Beeindruckend, wenn man bedenkt, dass obwohl das Staatsgebiet Bangladeschs eine der am dichtesten besiedelten Gegenden der Welt ist, noch mehr als sechzig Prozent der 170 Millionen Einwohner auf dem Land leben.
Diejenigen, deren Auskommen auf dem Dorf nicht ausreicht, zieht es auf der Suche nach alternativen Erwerbsmöglichkeiten in die Städte. Als Tagelöhner ackern sie unter härtesten Bedingungen, zum Beispiel in den unzähligen Ziegeleien, die seit jeher den Rohstoff für den Bauboom der Städte liefern. “In unserem Dorf gibt es keine Arbeit. Ich mag es nicht, in einer Ziegelfabrik zu arbeiten, aber ich muss es tun, um meine Kinder zu ernähren. Jeden Tag arbeite ich acht bis neun Stunden. Ich drehe 15.000 Ziegelsteine um und verdiene dafür 450 Taka.“, erzählt eine der Arbeiterinnen bei einer kurzen Teepause.
Die Lehmsteine werden nach einem hunderte Jahre alten Verfahren fast vollständig von Hand hergestellt: Erde wird mit Wasser vermischt, mit Holzformen zu Ziegeln geformt und in der Sonne getrocknet, bevor sie in riesigen traditionellen Öfen gebrannt werden. Schon das Lalbagh-Fort in Dhaka aus dem sechszehnten Jahrhundert oder die berühmten Welterbe-Moscheen von Bagerhat aus dem fünfzehnten Jahrhundert wurden aus ähnlichen rotbraunen Ziegeln erbaut. Kein großer Trost für die Arbeiter der Ziegelfabrik im Hier und Jetzt: Der rote Staub und der Rauch aus den Schornsteinen verursachen Atemwegsprobleme, doch das System ist erbarmungslos: bezahlt werden die Männer, Frauen und Kinder nach Anzahl der geschleppten oder umgedrehten Ziegel, kleine Plastikmarken dienen als Beweis der geleisteten Arbeit.
Wo anderswo längst Maschinen übernommen hätten, wird in Bangladesch noch oft auf menschliche Arbeitskraft zurückgegriffen. Anstelle von automatisierten Förderbändern schleppen die Tagelöhner mithilfe von einfachen Körben Kohle, Sand oder Schotter, ohne den Einsatz von Baggern ziehen sie Steine für Baumaterial aus den Flüssen, über offenem Feuer anstelle von industriellen Öfen schmelzen sie Altmetall. Fluch oder Segen? Eine einfache Antwort scheint es auf diese Frage leider nicht zu geben, denn was wären die Millionen Tagelöhner, wenn ihre Arbeit von heute auf Morgen durch Maschinen ersetzt würde?
Trotz der Herausforderungen scheint das Land gesamtwirtschaftlich auf dem richtigen Weg: Der Anteil der Bevölkerung unter der Armutsgrenze (weniger als 1,90$ pro Tag) hat sich seit 2010 halbiert, während das BIP pro Kopf sich in demselben Zeitraum fast verdreifacht hat. Ein willkommener Hoffnungsschimmer für die freundlichen Arbeiter die scheinbar immer gut gelaunt in meine Kamera lächeln!
Text und Fotos von Laurent Nilles
Laurent Nilles (1987) ist ein preisgekrönter Reisefotograf und Autor aus Luxemburg. Seine große Leidenschaft ist es ist, die Vielfalt der Kulturen auf der ganzen Welt mit seiner Kamera einzufangen. Seine Fotos und Geschichten wurden in Magazinen wie GEO (Frankreich), animan (Schweiz), Le Temps d’un Voyage (Frankreich), Revue und Reesen (beide Luxemburg) und The Travel Club (Großbritannien) veröffentlicht und seine Arbeit wurde in vielen internationalen Ausstellungen gewürdigt, darunter der renommierte Portrait of Humanity Award des British Journal of Photography, der Travel Photographer of the Year (TPOTY) Award oder die JRNY World Travel Photography Awards.
Im Jahr 2022 war seine Einzelausstellung „Devotion“ über religiöse Überzeugungen weltweit Teil des Programms der Europäischen Kulturhauptstadt Esch 2022 und wurde vom Publikum mit großem Beifall aufgenommen. Dieser Erfolg wurde mit einer weiteren Einzelausstellung „Mascarade“ im Jahr 2023 wiederholt, die sich mit den Traditionen der Masken in der ganzen Welt beschäftigt. Darüber hinaus wurde er von der International Federation of Photographic Art mit dem AFIAP-Preis ausgezeichnet. Einen guten Einblick in seine beeindruckenden Arbeiten erhalten wir auf Instagram unter @societyofexploration und auf seiner Website societyofexploration.com
Seine weiteren Beiträge auf unserem Reiseblog:
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