Von Charlotte Hoftijzer
Sagen wir es so, wie es ist: Nicaragua ist der Roh-Diamant in Mittelamerika. Dieses ungeschliffene Schmuckstück zwischen Honduras im Norden und Costa Rica im Süden, wird oft als „la tierra de los lagos y volcanes” (das Land der Seen und Vulkane) bezeichnet, denn es hat eine Vielzahl von Lagunen und Seen und eine Kette von 40 Vulkanen entlang der Pazifikküste (von Norden nach Süden).
Vielen ist Nicaragua noch unbekannt, aber wer einmal dort war, hat sich auf den ersten Blick in dieses wunderschöne Land und seine freundlichen und fröhlichen Menschen verliebt. So erging es uns, als wir 2006 zum ersten Mal dort landeten. Wie wir dorthin kamen? Nun, es stellte sich heraus, dass ein Freund, zu dem wir umständehalber zeitweilig keinen Kontakt mehr hatten, nach Granada in Nicaragua ausgewandert war.
Als wir wieder mit ihm sprachen, lud er uns sofort ein, ihn in seiner neuen Heimat zu besuchen. „Warum nicht?“, dachten wir. Ein Flugticket war rasch gebucht, und kurze Zeit später landeten wir in Managua, der Hauptstadt Nicaraguas. Mit dem Auto ging es weiter nach Granada, eine Fahrt von knapp einer Stunde durch nahezu unberührte Natur, umgeben von unendlichen Zuckerrohr- und Bananenplantagen.
In Granada ist eine wunderschöne Kolonialstadt, die noch fast vollständig authentisch erhalten ist. So muss es im 16. Jahrhundert ausgesehen haben, als diese Stadt von den spanischen Konquistadoren gegründet wurde. In einem dieser pittoresken Gebäude mit dicken „Adobe“ Lehmwänden hatte unser Freund dann sein Boutique-Hotel eröffnet. Und es wurde der perfekte Ausgangspunkt für alle unsere Ausflüge.
Damals hätten wir uns nicht vorstellen können, dieses Hotel in den Jahren 2010 und 2011 selbst führen zu dürfen, dass wir danach mehrmals im Jahr fantastische Urlaube in Nicaragua verbringen würden, und dass wir seit Anfang 2023 sogar Besitzer des „Restaurante & Bar La Hacienda“ in Granada sein würden? Was für eine Entwicklung, die mit einem unschuldigen Besuch in einem fernen Land begann und das nun zu unserer neuen Heimat werden soll.
Eines Tages fanden wir dieses völlig vernachlässigte und heruntergewirtschaftete Restaurant mit seinem unverbrüchlichen, versteckten kolonialen Charme, das geradezu danach rief, wiederentdeckt zu werden. Seit mindestens einem Jahrzehnt war nichts mehr in das Lokal investiert worden.
Es ist uns immer noch ein Rätsel, wie dieses Lokal die turbulenten Jahre überstanden hat. Die schönen, riesigen antiken Holztüren waren mit hässlichen Metallplatten verschraubt. Die Fassade war in einem scheußlichen Orange gestrichen. Über den Zustand des Gebäudeinneren, der Toiletten und der Küche wollen wir besser nichts sagen … wirklich alles musste herausgerissen und erneuert werden.
Wir beschlossen, uns einen Traum zu erfüllen. Ohnehin waren wir vom Stand weg verliebt in das Land und nun auch in das Gebäude. Nach langem Hin und Her, abwägen aller Vor- und Nachteile, Einholen sämtlicher Genehmigungen et cetera, entschlossen wir uns, spontan, wie es nun mal unsere Art ist, das Restaurant zu übernehmen.
Nach anderthalb Monaten Renovierungsarbeit – für nicaraguanische Verhältnisse ging das blitzschnell – und unter der kompetenten Leitung meines Ehemanns Lucien, wurde aus dem hässlichen Entlein ein wunderschöner Schwan. Jetzt ist es ein blühendes Restaurant, das dem Namen „La Hacienda“ zur Ehre gereicht: ganz im Stil einer mittelamerikanischen Hacienda, der Cowboys, Viehzüchter und Pferde und mit besonders authentischer Dekoration. Für einen kleinen Eindruck schaut doch mal hier: lahaciendagranada.com
In Granada ist das Restaurant einzigartig. Die Lage im historischen Zentrum der Stadt, direkt gegenüber dem jahrhundertealten Kloster „Convento San Francisco“, ist nahezu ideal. Die Terrasse liegt ab Mittag im Schatten und es weht fast immer eine sanfte Brise. Ein angenehmer Ort, an dem die tropische Hitze gut auszuhalten ist.
Die Gäste, neben Nicaraguanern, auch Touristen aus der ganzen Welt, bilden eine wunderbare Mischung internationalisierten Zusammenseins. Man kann köstliche einheimische Gerichte ebenso genießen, wie saftige Hamburger, würzige Spareribs oder eine lecker marinierte Hühnerbrust.
Die Kost im Land ist eher fleischlastig und insofern stehen Steaks in allen Variationen auf der Speisekarte. Doch hat Granada noch viel mehr zu bieten.
Dieser schattige, zentral gelegene Park befindet sich gegenüber der Catedral de Granada. Der Park verfügt über einen großen Pavillon in der Mitte, einen schönen Springbrunnen und eine Statue. Außerdem steht hier ein Obelisk zu Ehren des berühmten nicaraguanischen Dichters Rubén Darío. An den vier Ecken des Platzes befinden sich Kioske, die sich auf die Zubereitung von Vigorón spezialisiert haben, einem erfrischenden Gericht aus gekochter Yucca, Krautsalat und Chicharrón (Schweineschwarten). Auf der anderen Seite des Parks laden die berühmten Pferdekutschen, die man von vielen Postkartenmotiven aus Mittel- und Südamerika kennt, auf eine schöne Fahrt durch die Stadt ein.
Diese ursprünglich circa 1534 erbaute Kirche wird von einem großen Turm dominiert, in dem die Kirchenglocke hängt. Schmale Stufen führen hinauf auf den Turm, von dem aus man einen herrlichen 360˚-Blick über ganz Granada hat. Ein Idealer Fotospot.
Dieser farbenfrohe und lebendige Markt ist eine einzigartige Sehenswürdigkeit. Auf jedem Meter kann man etwas anderes sehen oder riechen. Er ist voller Menschen, die alle etwas verkaufen oder ihre täglichen Einkäufe machen. Es wird gelacht, gesungen und auch getanzt. Einheimische Musikklänge erfüllen die Luft. Hier finden sich köstliche tropische Früchte in den schönsten Farben, aber auch Fleisch, Kleidung, Haushaltsartikel – nahezu sämtliche Artikel des täglichen Bedarfs und noch vieles mehr. Hier taucht jeder ganz in das lokale nicaraguanische Leben ein und dabei werden alle Sinne angeregt.
Die Festung wurde im Jahr 1748 als Schießpulverlager errichtet. In der Festung El Castillo, die an den Ufern des Río San Juan lag, um die Piraten zu stoppen, gab es aufgrund der Feuchtigkeit Probleme mit der Haltbarkeit des Schießpulvers. Um also das Schießpulver zu lagern und zu schützen, wurde in Granada das Fort La Pólvora gebaut. Später wurde die Festung zur Unterbringung von Truppen und als Gefängnis genutzt. Heute sind die Mauern und Türme der Festung, einige alte Fässer und sogar noch eine der damaligen Kanonen gut erhalten und laden zu einer Besichtigung ein.
Granada liegt am Rande des Nicaragua Sees, der auch als Cocibolca-See bekannt ist. Dies ist der zweitgrößte See in Mittelamerika. In diesem Binnensee gibt es sogar Bullenhaie, eine Haiart, die auch im Süßwasser überleben kann. Von Granada aus kann man verschiedene Bootsausflüge über diesen Süßwassersee unternehmen, zum Beispiel entlang der Granada-Inseln (Las Isletas): 365 vulkanische Inseln. Auch Kajakfahren ist hier möglich. Eine unglaubliche Ruhe und eine reiche Fauna, wie Affen und tropische Vögel, finden sich am See.
Lust auf eine kleine Abkühlung? Dann ist der große Kratersee Laguna de Apoyo der ideale Ort dafür. Die Laguna de Apoyo soll der sauberste und tiefste See Nicaraguas sein. Das Wasser der Laguna de Apoyo hat die perfekte Temperatur und ist super klar. Perfekt also für einen Tag des puren Nichtstuns und der Entspannung!
Die Aussicht von diesem Höhenpunkt aus ist einfach wunderbar: Man kann den Krater der Laguna de Apoyo, den Vulkan Mombacho, die Isletas de Granada und den Nicaraguasee sehen. Man kann wandern, Kunsthandwerk einkaufen, reiten, Live-Musik genießen, Gerichte der nationalen Küche probieren oder eigenes Essen mitbringen und sich den besten Platz für ein Picknick wählen.
Das Naturreservat El Chocoyero ist ein ebenfalls großartiger Ort zum Wandern und für Naturbeobachtungen. Die letzten sieben Kilometer zu El Chocoyero sind nicht asphaltiert und führen durch Ananas-, Kaffee- und Bananenplantagen und die Aussicht ist umwerfend. Die alte Vulkankette umgibt das Reservat und die Natur ist überall. Es gibt zahlreiche Wanderwege, die zu verschiedenen Wald- und Vegetationstypen führen. Durch den Wasserreichtum ist El Chocoyero immer grün. Zwei Affenarten leben im Park: der Brüllaffe und der Weißgesichtsaffe. Der Brüllaffe ist größer, schwarz und heult sehr viel. Man kann sie schon von Weitem hören. Weißgesichtsaffen sind seltener zu sehen, aber sie kommen nachmittags von den Bergen herunter.
El Chocoyero ist die Heimat vieler bunter Vögel. Das Reservat ist berühmt für seine grünen Chocoyos, deren Nester sich in der Nähe der Wasserfälle befinden. Sie sind morgens in großer Zahl zu sehen, wenn sie abfliegen und abends, wenn sie zurückkehren. Tagsüber streifen sie auf der Suche nach Nahrung durch das Reservat. Die beste Zeit, die Vögel zu sehen, ist gegen sechs Uhr morgens oder am Nachmittag. Mit einem Gästeführer lassen sich noch viel mehr von ihnen sehen. Sie zeigen eine Fauna, die einem sonst entgehen würde, und dabei erzählen sie viele Details über die umgebende Natur
Die Wanderwege in El Chocoyero variieren in Länge und Schwierigkeitsgrad. Der Abenteuerweg führt in die Berge und dauert sechs Stunden. Belohnt wird man jedoch mit wunderschönen Ausblicken auf das Reservat und die Umgebung. Von der Schlucht aus kann man sogar einige Städte sehen, darunter Managua. Die anderen Pfade sind kürzer und führen zu den Wasserfällen. Davon gibt es zwei: Chocoyero und El Brujo. Der Weg nach El Brujo ist steil, aber nicht sehr lang. Der Wasserfall El Chocoyero liegt etwa 30 Minuten vom Eingang entfernt und man muss nicht klettern, um ihn zu erreichen. Hier nisten die Chocoyos.
Die Wasserfälle sind nicht so groß, aber den Aufstieg wert. Das Wasser stammt von den Regenfällen der darüber liegenden Berge und wird gesammelt und dann von den umliegenden Gemeinden als Trinkwasser verwendet.
Der Vulkan Mombacho ist einer der berühmtesten Vulkane Nicaraguas. Dieser mittlerweile nicht mehr aktive Stratovulkan ist von einem mystischen
Nebelwald bedeckt, der einen großen Teil seiner Hänge und des Gipfels sozusagen „verschluckt“. Die Auffahrt ist aufgrund der Steile der Straße ein Abenteuer.
Man sieht die typischen Kaffeeplantagen und weiter oben den Nebelwald; von hier aus ist die Aussicht spektakulär.
Auf 1.200 Meter Höhe ist die Temperatur deutlich gesunken und die Luftfeuchtigkeit enorm hoch. Dort ist es immer windig, also unbedingt einen Pullover mitnehmen. Nach einem 20- bis 30-minütigen Spaziergang finden findet sich ein Touristenzentrum. Das Mombacho-Reservat wird von der Cocibolca-Stiftung verwaltet. Das Touristenzentrum ist sehr informativ und bietet Informationen über den Vulkan, seine Flora und Fauna, Karten, Fotos, Modelle, Souvenirs aller Art und anderes interessantes Material.
Der Mombacho hat vier Krater. Alle sind von Regenwald bedeckt, der im Pazifik nur an zwei Stellen zu finden ist: hier und am Volcán Maderas auf Ometepe. Auf dem Mombacho kann man entweder um einen der Krater herumgehen oder die anderen Krater besteigen. Neben den verschiedenen Arten von Bäumen und Pflanzen, können Brüllaffen und Weißgesichtsaffen sowie Schlangen, Hirsche, andere Reptilien, Vögel und allerlei Insekten beobachtet werden. Es gibt hier mehrere endemische Arten, die zur Fauna des Vulkans gehören: Der Mombacho-Salamander lebt nur hier am Krater.
Der Vulkan befindet sich in der Mitte eines Nationalparks, und zu seinen Füßen liegt die gleichnamige Vulkanlagune. Besucher können hier die Lava im Masaya-Vulkan glühen sehen. Am Masaya kann man vom Kraterrand aus in die Tiefe blicken und dabei das Magma sehen. Ein Besuch ist sowohl tagsüber als auch abends möglich. Die Tour am Abend ist am beliebtesten. Dieser Nationalpark beherbergt ein interessantes System von Lavaröhren, in denen Tausende Fledermäuse und Insekten in Harmonie mit der umgebenden Natur leben. In den Höhlen wurden auch prähispanische Artefakte gefunden, in denen die nicaraguanischen Ureinwohner vermutlich wichtige Rituale abhielten. Der Park bietet auch ein Besucherzentrum mit Informationstafeln über die Geologie des Landes und die verschiedenen Ökosysteme.
1893 baute Präsident Zelaya eine große Festung auf einem der strategisch wichtigsten Hügel in der Nähe von Masaya: El Coyotepe. Diese Festung ermöglichte es ihren Soldaten, den Feind (vorrangig die US-Armee, die damals versuchte, Masaya zu erobern) zu beobachten und das Land zu schützen.
Während der Diktatur der Familie Somoza wurde unter der Festung ein Kerker gebaut, der als Gefängnis für politische Gefangene diente und als Heim für mehr als 800 Menschen, die dort unter schrecklichen Bedingungen lebten. Das Gefängnis hatte fast kein Licht und war überfüllt. Es wurden auch Folterräume gefunden.
Auch die Sandinisten nutzten die Festung als Gefängnis, bevor sie sie den Pfadfindern übergaben. Diese nutzten sie für ihre jährlichen Feiern. Heute gehört sie den Pfadfindern, die die Festung für Besucher geöffnet haben. Sie können den Kerker betreten, eine Führung machen und von den Kämpfen hören, die hier stattgefunden haben. Von der Festung El Coyotepe aus kann man die Stadt Masaya, ihre Lagune, den Vulkan Masaya, den Managua-See, den Nicaragua-See und den Vulkan Mombacho sehen.
Die Insel Ometepe ist mit einer Fläche von 276 Quadratkilometern die weltweit größte vulkanische Insel in einem Süßwassersee.
Diese „Heilige Stätte, wo die Götter wohnten“, wie die Insel genannt wird, umfasst die Gemeinden Moyogalpa und Altagracia, eingebettet im Nicaraguasee
oder Cocibolca, bewacht von den Vulkanriesen El Maderas und El Concepción. Die Vulkane sind durch eine schmale, flache Landenge miteinander verbunden und verleihen der Insel die Form einer Sanduhr. Ometepe, das 2010 zum UNESCO-Biosphärenreservat erklärt wurde, besticht durch seine historische Bedeutung, atemberaubende Ausblicke und ein breites Spektrum an Unterhaltungsangeboten. Es gibt eine große Vielfalt an Flora und Fauna auf Ometepe.
In vorkolumbianischer Zeit war die Insel von Karibenstämmen aus Südamerika, Chorotegas, Nahua und anderen Stämmen bewohnt. Zahlreiche Felszeichnungen und Steinfiguren, die über die ganze Insel verstreut sind, zeugen von den Ureinwohnern der Insel.
Altagracia oder Aztagalpa war in vorkolumbianischer Zeit die indigene Hauptstadt von Ometepe, bewohnt vom Stamm der Chibchas, Nachfahren der Chorotegas und Nagrandanos. In der Kirche im Zentrum der Stadt können Sie einige der größten Steinfiguren bewundern, die auf Ometepe gefunden wurden. Weitere Zeugnisse der Vergangenheit der Insel sind im archäologischen Museum zu sehen, das auch kulturelle und geologische Informationen bietet.
Moyogalpa ist die größte Stadt und das wichtigste Handelszentrum der Insel. Für Reisende mit einem engen Zeitplan ist Moyogalpa ein guter Ausgangspunkt, um Ometepe zu erkunden und gleichzeitig die Annehmlichkeiten einer Kleinstadt mit ihrer Auswahl an Hotels, Restaurants und Dienstleistungen zu genießen. Es ist ein guter Ausgangspunkt für eine Wanderung auf den Volcán Concepción.
Ometepe ist mit einer einstündigen Fährfahrt von San Jorge, Rivas, aus leicht zu erreichen. Die Insel wird als „Oase des Friedens“ beworben und bietet Attraktionen wie das Reservat Charco Verde, den Strand von Santo Domingo, Punta Jesus Maria, den Wasserfall San Ramon und den Ojo de Agua, um nur einige zu nennen. Der sanfte Ökotourismus ist auf der Insel sehr beliebt, wobei der ländliche und gemeindebasierte Tourismus zum gegenseitigen Nutzen von Inselfamilien und Besuchern, die an einer authentischen Erfahrung interessiert sind, gefördert wird.
Die Nicaraguaner sind äußerst gastfreundlich, auch wenn viele nur sehr wenig Geld haben. Trotz einer jahrhundertelangen und oftmals blutigen Geschichte sind sie ein freundliches und fröhliches Volk. Sie lieben es zu feiern und nutzen jede Gelegenheit dazu. Und eine Party in Nicaragua ist keine Party, wenn der nationale Rum Flor de Caña nicht dabei ist, ebenso wenig wie Toña und Victoria, die nationalen Biermarken.
Das kleine, nur knapp sieben Millionen Einwohner zählende Land, bietet sich als ein Ganzjähriges-Reiseziel an. Die Regensaison ist von April/Mai bis etwa Mitte November, doch regnet es dann nicht dauerhaft – es gibt plötzlich auftretende heftige Regenschauer, die auch häufig mit Gewittern einhergehen, die jedoch nicht lange andauern. Auch gilt Nicaragua – und das mag den einen oder die andere überraschen – im Allgemeinen eines der sichersten Länder Mittelamerikas. Für abenteuerlustige Reisende, die nicht auf ausgetretenen Touristenpfaden wandeln wollen, ist Nicaragua eine klare Empfehlung.
Wer nun deutlich Lust auf das Land, die Menschen und die Natur bekommen hat, dem biete ich gerne meine Hilfe an bei der Suche nach einer passenden Unterkunft und auch bei sonstigen Fragen helfe ich gern. Kontaktiert mich gerne über: charlottehoftijzer@palabras.services.
Mehr Ausflugstipps und Inspiration gibt es in unserer aktuellen Ausgabe Sommer 2023 – in print und digital.
Charlotte: eine Niederländerin, geboren in Amsterdam, aber aufgewachsen auf dem schönen Land in der Nähe von Aalten in der Achterhoek, nur einen Steinwurf von Deutschland (Bocholt) entfernt. Seit 20 Jahren lebt sie nun schon in Deutschland, in Nordrhein Westfalen. Nach einer langen Karriere in verschiedenen internationalen Unternehmen, hauptsächlich als Chefsekretärin, ließ sie Ende 2023 ihren Traum Wirklichkeit werden und gründete ein Übersetzungs- und Textservice Unternehmen: “Palabras translations & texts”.
Die meiste Zeit des Jahres arbeitet sie online von Granada in Nicaragua aus, dem Land, in das sie und ihr Mann Lucien sich bei ihrem ersten Besuch im Jahr 2006 sofort verliebt haben. Gemeinsam führen sie nun erfolgreich ihr eigenes Restaurant “La Hacienda” in Granada.
Charlotte ist sprachbegeistert: neben ihrer Muttersprache Niederländisch spricht und schreibt sie auch Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch. Seit 1,5 Jahren macht sie in ihrer Freizeit einen Online-Russischkurs – die Beherrschung des kyrillischen Schrifts war schon lange auf ihrer “To-do Liste“. Darüber hinaus liebt sie Tiere, Reisen und Lesen.
Sie hilft auch gerne bei der Suche nach einer passenden Unterkunft in Nicaragua oder bei sonstigen Fragen. Kontaktiert sie gerne über: charlottehoftijzer@palabras.services.
Bildnachweise:
Charlotte Hoftijzer, shutterstock_676816921 Inspired By Maps, shutterstock_773820586 Eweleena, shutterstock_1071081989 Roberto Destarac Photo, shutterstock_1157685274 Erik Klietsch, shutterstock_1245974836 Inga Pracute, shutterstock_1447502495 Chung keun lee

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